Derzeitige Doktoranden:

Ehemalige Doktoranden:

Jun.-Prof. Dr. Michael Dreher (1996 - 1999)

Herr Dreher ist seit Oktober 2004 Juniorprofessor für Mathematische Physik an der Universität Konstanz.

Homepage Jun.-Prof. Dr. Michael Dreher
Lebenslauf Sommersemester 2008: Vertretung eines Lehrstuhls für Mathematik an der Universität Bonn
Seit Oktober 2004: Juniorprofessor für Mathematische Physik
2002 - 2004: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Bergakademie Freiberg und Universität Konstanz
1999 - 2002: research associate an der University of Tsukuba
1999: Promotion (Prädikat: s.c.l.) zum Dr. rer. nat.
1996 - 1999: Stipendiat bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Bergakademie Freiberg
1996: Diplom (Prädikat: mit Auszeichnung) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
1991: Abitur an den Spezialklassen für Mathematik und Physik der Universität Halle-Wittenberg
1991: Silbermedaille bei der IMO in Schweden

Dr. Kay Jachmann (Oktober 2005 - Oktober 2008)
Gegenstand seiner Forschung war die Untersuchung der Eigenschaften von Lösungen der Cauchy-Probleme einer Reihe von Thermoelastizitätsmodellen für homogene, isotrope Medien in 1D aber auch 3D mit oder ohne speziellen Termen niederer Ordnung von einem verallgemeinerten Standpunkt aus.
Zu den diskutierten Thermoelastizitätsmodellen gehören das klassische Modell, jenes mit Second Sound und die Modelle vom Typ II und III nach den Autoren Green und Naghdi. Besonderes Interesse galt der Herleitung von Korrektheitsresultaten, Lp - Lq - Abschätzungen, Resultaten zu Diffusionsphänomenen und zur Singularitätenausbreitung.

Herr Jachmann ist seit dem 01.11.2008 bei der RWE Aktiengesellschaft in Essen als Referent im Risiko-Management des Konzerns angestellt.

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Dr. Jens Wirth (2001 - 2005)

Gegenstand der Dissertation war die Untersuchung der Langzeitasymptotik von Lösungen des Cauchyproblems

in Abhängigkeit vom Verhalten der Koeffizientenfunktion b(t). Zu den Ergebnissen zählen scharfe Lp-Lq-Abschätzungen und Abklingraten für Energien höherer Ordnung, sowie die Einführung einer Klassifikation von Dämpfungstermen.
Für die Klasse effektiver Dämpfungsterme wurden Abklingraten bewiesen, die mit denen des parabolischen Ersatzproblemes

übereinstimmen. Unter zusätzlichen Annahmen an die Koeffizientenfunktion ergeben sich ein Diffusionsphänomen, d.h. eine asymptotische Äquivalenz zum parabolischen Ersatzproblem. Für die Klasse nicht-effektiver Dämpfungsterme ergeben sich entsprechende Bezüge zur freien Wellengleichung. Abgerundet wurden die Untersuchungen mit einer detaillierten Betrachtung des kritischen skaleninvarianten Falles mit Hilfe einer exakten Lösungsdarstellung basierend auf speziellen Funktionen. Dabei wurde die Schärfe einiger (überraschender) Abklingraten der L2-Energie bewiesen.

Herr Wirth ist seit Oktober 2007 Research Associate am Imperial College London.

Homepage Dr. Jens Wirth
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Bauyrzhan Nurimov (Sep. 2006 - Aug. 2009)

1999 erlangte Herr Nurimov den Titel 'Bachelor of Science' in Mathematik und 2001 den 'Master of Science' in Mathematik an der Universität Alma-Ata. Ab 2001 war er dann als Lehrer an der Eurasian State Gumilov University in Astana tätig. Während dieser Zeit war er bereits von 2003 bis 2005 Aspirant. Ab 2009 ist Herr Nurimov wieder Lehrer an der Universität in Astana.
Gegenstand seiner Forschung war die Untersuchung von Vekua-Systemen mit schwach regulären Koeffizienten. Studiert wurde vorallem der Einfluss von Klassen von Koeffizienten b=b(z), die in der Nähe des kritischen Raumes L2 liegen. Untersucht wurde das Dirichlet-Problem

wobei G die Einheitskreisscheibe bezeichnet. Bewiesen wurde die Korrektheit in Hölderräumen für Koeffizientenfunktionen

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