Studiengang Wirtschaftsmathematik (Bachelor und Master)
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| Bachelor-Studiengang Master-Studiengang Ansprechpartner |
- Alle Studienangebote der Fakultät im Überblick
- Wirtschaftsmathematik an der TU Bergakademie Freiberg: Interessant, Effektiv, Individuell, Exklusiv
Die Wirtschaftswissenschaften sind heute ohne Mathematik undenkbar. Die komplexen Strukturen und Abläufe in den weltweit verzahnten Volkswirtschaften und Finanzmärkten erfordern in zunehmendem Maße mathematische Modelle. Nicht von ungefähr kommt es, dass gerade in letzter Zeit einige Nobelpreise an Wirtschaftswissenschaftler verliehen wurden, die sich durch weitgehend mathematisch geprägte Untersuchungen ausgezeichnet haben.
Der Studiengang Wirtschaftsmathematik ist ein konsekutiver Bachelor-/Master-Studiengang.
Bachelor-Studiengang
| Studiendokumente Tätigkeitsfelder der Absolventen Chancen auf dem Arbeitsmarkt Weitere Informationen |
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester.
Gliederung des Studiums
Das Studium gliedert sich in drei Abschnitte:
die Orientierungsphase (1. und 2. Semester):
- Mathematische Grundlagen,
- Informatik und
- Betriebswirtschaftslehre,
die Eignungsphase (3. und 4. Semester):
- Angewandte Mathematik (Optimierung, Stochastik, Numerik, Graphentheorie) und
- Betriebswirtschaftslehre sowie
die Vertiefungsphase (5. und 6. Semester):
- Mathematische Methoden des Operations Research (Mathematische Methoden in der Ökonomie, Wahlpflichtfächer),
- Informatik,
- Betriebs- und Volkswirtschaftslehre,
- Seminararbeit und
- Anfertigung der Bachelor-Arbeit.
Studienablauf

- Studienablaufplan 2009 (als Anlage der Studienordnung in der Studien- und Prüfungsordnung 2009 enthalten)
- Stundenpläne des laufenden Semesters
Studiendokumente
- Prüfungs- und Studienordnung 2009
- Modulhandbuch 2009
- Prüfungsplan 2009 (als Anlage der Prüfungsordnung in der Studien- und Prüfungsordnung 2009 enthalten)
Gremien
Tätigkeitsfelder der Absolventen
Absolventen des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsmathematik sind in der Lage, komplexe wirtschaftliche Probleme unter dem Einsatz aller Möglichkeiten moderner Computertechnik mit mathematischen Methoden zu lösen. Zu den vielfältigen Aufgaben gehören z.B.
- Fragen der Optimierung betrieblicher Abläufe,
- der Lagerhaltung,
- der Standortplanung,
- der Reduktion des Ressourcenverbrauchs,
- der Lenkung von Verkehrsströmen sowie
- der Abschätzung von Chancen und Risiken im Versicherungswesen und in der Finanzplanung.
Wichtige Einsatzgebiete für Wirtschaftsmathematiker liegen
- in der Versicherungsbranche (Statistk, Tarifgestaltung, Entwicklung neuer Produkte),
- im Bank- und Kreditgewerbe (Risiko-Management, Investmentbankong, Firmen- und Privatkunden, Simulationsrechnung von Bauspartarifen),
- bei Finanz- und Personaldienstleistern (Unternehmensforschung und -planung, Softwareentwicklung, Mandantenberatung),
- Softwareproduktion (Datenbankanalyse, Entwicklung kundenspezifischer Software, Electronic Business, qualifizierte Organisationsberatung) sowie
- in Bereichen Controlling, Logistik und Marketing
Branchen und Firmen mit einem erheblichen Arbeitskräftebedarf sind daher Banken und Versicherungen, Finanzdienstleister, Unternehmensberater und vor allem auch Softwarehäuser.
Arbeitgeber unserer Absolventen
Hier eine kleine Auswahl:
- Verbundnetz Gas AG (Leipzig)
- SAP Deutschland (Walldorf)
- Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (Berlin)
- Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (Köln, Braunschweig)
- Forschungszentrum Karlsruhe (Karlsruhe)
- Deutsche Bundesbank (Frankfurt/Main)
- Dresdner Bank AG - Dresdner Kleinwort (Frankfurt/Main)
- Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC - PricewaterhouseCoopers (Frankfurt/Main)
Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Die Berufsaussichten für Absolventen sind derzeit ausgesprochen gut.
Krise oder Konjunktur? – Jobaussichten 2010 (Frankfurter Allgemeine, Hochschulanzeiger, Ausgabe 106, Januar 2010)
“Nicht mehr ganz so rosig wie in den letzten Jahren sieht es für Mathematiker und Physiker aus. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs ist für diese Naturwissenschaftler leicht zurückgegangen, meldet die Bundesanstalt für Arbeit. Insgesamt gilt aber weiterhin: Physiker und Mathematiker sind Allrounder, die in den verschiedensten Branchen eingesetzt werden - ihre Berufsaussichten bleiben daher weiterhin gut.”
Das klingt erst einmal nicht so positiv, aber selbst bei Ingenieuren ist die Formulierung in diesem Artikel trotz weiterhin bester Berufsaussichten nicht rein positiv. Lesen Sie selbst den Artikel und vergleichen Sie mit anderen Fächern. Alles ist relativ!
Informationen des Magazins Stern
- Jobampel für Mathematik (Informationen zum Studiengang und Chancen auf dem Arbeitsmarkt)
- Langfristig gute Berufsaussichten für Mathematiker (Meldung aus Heft 25/2007)
Weitere Informationen
- Informationsblatt zum Studiengang
- Informationen der zentralen Studienberatung zum Studiengang
- Informationen für ausländische Studienbewerber
Master-Studiengang
| Studiendokumente Tätigkeitsfelder der Absolventen Chancen auf dem Arbeitsmarkt Weitere Informationen |
Der Master-Studiengang Wirtschaftsmathematik dient der vertieften wissenschaftlichen, theoretischen und praktischen Ausbildung auf diesem Gebiet. Der Schwerpunkt liegt in der Ausbildung von Führungspersonen für die Forschung und Entwicklung.
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester.
Gliederung des Studiums
Das Studium gliedert sich in zwei Abschnitte:
die ersten drei Semester:
- Mathematische Methoden des Operations Research (Mathematische Methoden in der Ökonomie; Wahlpflichtfächer),
- Mathematische Vertiefung (Wahlpflichtfächer),
- Informatik, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre (Wahlpflichtfächer) und
- Seminararbeiten sowie
das letzte Semester:
- Anfertigung der Master-Arbeit.
Studienablauf

- Studienablaufplan 2009 (als Anlage der Studienordnung in der Studien- und Prüfungsordnung 2009 enthalten)
- Stundenpläne des laufenden Semesters
Studiendokumente
- Prüfungs- und Studienordnung 2009
- Modulhandbuch 2009
- Prüfungsplan 2009 (als Anlage der Prüfungsordnung in der Studien- und Prüfungsordnung 2009 enthalten)
Gremien
Tätigkeitsfelder der Absolventen
Für Absolventen des Master-Studiengangs Wirtschaftsmathematik kommen prinzipiell die gleichen Tätigkeitsfelder wie für Absolventen des Bachelor-Studiengangs in Frage, jedoch ist die Tätigkeit der Master-Absolventen in stärkerem Maße forschungsorientiert. Daher kommt auch ein Einsatz in Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen in Frage.
Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Für Absolventen des Master-Studiengangs Wirtschaftsmathematik sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt genauso positiv einzuschätzen wie bei den Absolventen des Bachelor-Studiengangs.
Weitere Informationen
- Informationsblatt zum Studiengang
- Informationen der zentralen Studienberatung zum Studiengang
- Informationen für ausländische Studienbewerber
Ansprechpartner
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