Rankingergebnisse
Übersicht
- CHE-Hochschulranking 2010
- CHE-Hochschulranking 2009
- Sächsisches Hochschulrating 2008
- CHE-Hochschulranking 2006
- Die TU Bergakademie Freiberg im Ranking
CHE-Hochschulranking 2010
Das neueste CHE-Hochschulranking wurde am 4. Mai 2010 im ZEIT-Studienführer 2010/2011 veröffentlicht. Die Fakultät für Mathematik und Informatik der TU Bergakademie Freiberg war dabei wie schon in den Vorjahren bezüglich der beiden für die Studierenden besonders wichtigen Kriterien:
in der Spitzengruppe vertreten. Sie ist damit die einzige sächsische Universität unter den insgesamt 70 Universitäten im deutschsprachigen Raum, die bei diesen beiden Kriterien in der Mathematik-Ausbildung so gut abgeschnitten haben. Nur fünf weitere Mathematik-Fakultäten an Universitäten können eine solch hervorragende Bewertung vorweisen.
Unter den vier sächsischen Universitäten belegt die Freiberger Mathematik-Fakultät außer bei den Kriterien “Betreuung durch Lehrende” und “Studiensituation insgesamt” auch bei den Studierenden-Urteilen zu den Einzelkriterien:
- Kontakt zu Studierenden,
- Lehrangebot,
- Forschungsbezug,
- Studienorganisation,
- Berufsbezug,
- e-Learning,
- Bibliotheksausstattung,
- Räume sowie
- Unterstützung für Auslandsstudium
jeweils den ersten Platz.
Quick Ranking Wählen Sie die für Sie wichtigsten Indikatoren aus und erfahren Sie, welche Universität diese Kriterien am besten erfüllt.
CHE-Hochschulranking 2009
Das CHE-Hochschulranking 2009 wurde im ZEIT-Studienführer 2009/2010 veröffentlicht. Die TU Bergakademie Freiberg schnitt dabei erneut bezüglich der beiden für die Studierenden besonders wichtigen Kriterien:
- Studiensituation insgesamt und
- Betreuung
hervorragend ab. Sie gehört damit als einzige sächsische Universität zur Spitzengruppe der insgesamt 65 Universitäten im deutschsprachigen Raum, an denen Mathematikerinnen und Mathematiker ausgebildet werden. Nur fünf Universitäten können bei diesen beiden Kriterien mit einer solch guten Bewertung aufwarten.
Sachsenweit belegt Freiberg außer beim Kriterium “Studiensituation insgesamt” auch bei den Studierenden-Urteilen zu den Einzelkriterien:
- Betreuung durch Lehrende,
- Kontakt zu Studierenden,
- Forschungsbezug,
- Berufsbezug,
- e-Learning,
- Bibliotheksausstattung,
- Räume sowie
- Unterstützung für Auslandsstudium
jeweils den Platz eins.
Sächsisches Hochschulrating 2008
Beim Sächsischen Hochschulrating, das die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst 2008 durchgeführte, wurde der Freiberger Universität die niedrigste Abbrecherquote bei den Mathematikstudenten bescheinigt.
Gesamtbericht des Sächsischen Hochschulratings (Auszug)
CHE-Hochschulranking 2006
Beim CHE-Hochschulranking 2006, veröffentlicht im ZEIT-Studienführer 2006/2007, gehörte die TU Bergakademie Freiberg bezüglich der beiden Kriterien:
- Studiensituation insgesamt und
- Betreuung
jeweils zur Spitzengruppe. Bei der Umfrage, an der sich 73 Universitäten aus dem deutschsprachigen Raum beteiligten, konnten nur fünf Universitäten eine solch hervorragende Bewertung erreichen. Dabei war Freiberg die einzige Universität aus dem Freistaat Sachsen.
Die TU Bergakademie Freiberg im Ranking
Die sehr guten Rankingergebnisse der Fakultät für Mathematik und Informatik hinsichtlich der Kriterien “Betreuung” und “Studiensituation allgemein” sind typisch für die Freiberg Universität insgesamt. Dies belegen die Rankingergebnisse der TU Bergakademie Freiberg.
