Enigma 2000


Das in "Enigma 2000" zur Verschlüsselung verwendete Verfahren ist eine Entwicklung von Toralf Heidel. Es handelt sich um kein mathematisches Verfahren. "Enigma 2000" verwendet eine erweiterte Art der Substitutions-Chiffrierung, welche die Vorteile der verschiedenen Möglichkeiten der Kryptographie miteinander verbindet. Dabei werden die Arten Codierung (Wörter ersetzen) und Chiffrierung (einzelne Buchstaben oder Buchstabenblöcke ersetzen) der Substitution genutzt. Als eine Erweiterung der Codierung können mit diesem Verfahren auch ganze Sätze oder nur Teile davon frei vom Benutzer definiert und mit nur einem Durchgang verschlüsselt werden. Der Vorteil liegt zudem in der Unregelmäßigkeit zwischen Klartextzeichenmenge und der dafür benötigten Chiffremenge. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt in der Schlüsselübergabe, da diese sich nur auf ein Passwort beschränken läßt. Die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht darüber hinaus eine sowohl einfache wie auch komfortable Bedienung. In nur fünf Schritten zur sicheren Kommunikation:

1. Programm starten;
2. Passwort eingeben oder Schlüssel laden;
3. Klartext laden/einfügen/eingeben;
4. Klick auf Button Verschlüsseln;
5. Chiffre versenden/speichern.

Neben der Verschlüsselung von Mitteilungen, z.B. Email, besteht die Möglichkeit via Chat verschlüsselt zu kommunizieren.

Features:

-neues und selbstentwickeltes nicht-mathematisches Verschlüsselungsverfahren,
-kein bekannter Algorithmus wird verwendet,
-einfach zu bedienen,
-unabhängig von anderen Anwendungen,
-einfache und schnelle Schlüsselerstellung / -verwaltung,
-minimale Wartezeiten bei der Ver- / Entschlüsselung,
-einfacher Import eines Klartextes / Chiffres,
-Druck- und Speicheroption für Klartext und Chiffre


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