Der Tod spricht in meinem Namen

Die letzten Worte des Theaterstückes sind verklungen. Der Vorhang senkt sich, und im Saal herrscht tiefe, andächtige Stille. Endlich bricht donnernder Beifall los, und das Publikum verlangt nach dem Hauptdarsteller Stephen Vincy. Doch Vincy erscheint nicht. Die enttäuschten Zuschauer, unter ihene auch Inspektor Parker, Joe Alex und dessen Freundin Caroline Beacon, verlassen das Theater. Parker, der mit Alex und Miss Beacon den Abend im Klub der Grünen Feder ausklingen lassen will, erhält dort die Nachricht, daß Stephen Vincey ermordet in seiner Garderobe aufgefunden worden sei. Damit ist für Inspektor Parker der nette Abend im Kreise seiner Freunde beendet, und der Dienst beginnt. Natürlich kann Alex der Bitte des Inspektors, ihn an den Tatort zu begleiten, nicht widerstehen.

In Vincys Garderobe bietet sich ihnen ein seltsamer Anblick: Vincy liegt friedlich auf seinem Sofa - nur der Dolch in seiner Brust stört das Bild -, in der Hand hält er einen weißen Umschlag, und neben dem Sofa steht ein großer Korb mit herrlichen Rosen...