Poesie ist kein Beweis

Eine junge Frau stirbt an den Folgen einer Überdosis Schlaftabletten. Auf der Suche nach dem Motiv der Tat, gerät der K auch der Journalist Conrad Pingel, ein Bekannter der Verstorbenen, unter die Lupe. Durch das gegen ihn gerichtete Mißtrauen motiviert, beginnt er, mit Hilfe eines "lyrischen Steckbriefes" nach dem Mann zu recherchieren, der die junge Frau anscheinend mehr liebte als ihr Leben.

Obwohl Conrad Pingel die polizeilichen Ermittlungen erschwert, in den Verdacht zumindest moralischer Schuld gerät und selbst beinahe einen Unschuldigen "überführt", kann er die Klärung des Todesfalles durch die K auch für sich als Erfolg verbuchen.