Das Ende einer Weihnachtsfeier

Günther Berg dringt nicht nur gewaltsam in eine Weihnachtsfeier ein, er setzt auch wenige Minuten danach dem Leben seiner Frau ein gewaltsames Ende. Die Kriminalpolizei ermittelt, dass er sie im Streit durch mehrere Messerstiche getötet und sich dann selbst - zur Täuschung - ungefährliche Verletzungen zugefügt hat.

Der Fall wird dem jungen Staatsanwalt Kuusihaara übertragen, der auf Totschlag im Affekt plädieren müsste. Seine Überlegungen zum Tathergang und zur Persönlichkeit des Täters lassen ihn jedoch zu Schlußfolgerungen gelangen, die der Anklage eine andere Richtung geben.