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| Das spitze Rhombenhexaeder besteht aus 6 Flächen in Form von Rhomben und 12 Kanten.
Man kann es in 3 Zonen unterteilen, wobei eine Zone ein Kranz von Kanten gleicher
Länge ist, der den Körper umläuft.
Das Diagonalenverhältnis rho der einzelnen Rhombenflächen ist rho < 1. |
| Diagonalenverhältnis |
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Der Würfel besteht ebenfalls aus 6 Flächen, 12 Kanten und drei Zonen, wobei hier jede Fläche
das Diagonalverhältnis 1:1 besitzt. Die einzelnen Flächen sind also Quadrate, spezielle Rhomben.
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| Diagonalenverhältnis |
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| Dieses Rhombenhexader unterscheidet sich nur in einem Merkmal
von den oben gezeigten Rhombenkörpern (spitzes Rhombenhexaeder und Hexaeder).
Das Diagonalenverhältnis ist 1 < rho < sqrt(3).
Ansonsten sind auch hier wieder 6 Rhombenflächen mit insgesamt 12 Kanten vorhanden.
Genau 2 Flächen liegen immer parallel zueinander.
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| Diagonalenverhältnis |
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| Ein Rhombendodekaeder, egal ob 1. oder 2. Art wird gebildet, indem man 6 Hexaeder auf den
Flächen eines siebten Hexaeders plaziert. Verbindet man dann jeweils die Mitte eines
äußeren Hexaeders mit dem Eckpunkt des inneren Hexaeders, erhält man ein Rhombendodekaeder.
Beim Rhombendodekaeder 1. Art haben die 12 Rhombenflächen ein Diagonalenverhältnis von 1:sqrt(2).
Es lässt sich in 4 Zonen unterteilen.
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| Diagonalenverhältnis |
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| Wie das Rhombendodekaeder 1.Art bilden 12 Rhombenflächen und insgesamt 24 Kanten den
Körper. Jedoch beträgt das Diagonalenverhältnis in diesem Fall 1:((1+sqrt(5))/2).
Dieses Verhältnis wird auch der "Goldene Schnitt" genannt. |
| Diagonalenverhältnis |
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| Das Rhombentrikontaeder besteht aus 30 Flächen und 60 Kanten und lässt sich in 6 Zonen unterteilen.
Die kurzen Diagonalen der Rhombenflächen ergeben die Kanten eines Dodekaeders.
Die Flächen haben ein Diagonalenverhältnis im Goldenen Schnitt. |
| Diagonalenverhältnis |
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