Für eine beliebige nichtleere Menge betrachte man die Menge aller Abbildungen von in sich, die Transformationen von .
Durch die Nacheinanderanwendung für alle aus und alle und aus ist eine assoziative Verknüpfung auf definiert.
Die identische Abbildung auf , die jedes aus auf sich selbst abbildet, ist ersichtlich neutrales Element bezüglich dieser Verknüpfung, so daß ein Monoid ist.
Aufgabe: In sind genau die konstanten Abbildungen mit für alle aus und ein jeweils festes aus linksabsorbierend und genau die injektiven Abbildungen linkskürzbar.
Sobald zwei verschiedene Elemente enthält, existieren zwei verschiedene konstante Abbildungen, und ist weder kommutativ noch eine Gruppe.
Wie in jedem Monoid, so kann man auch in die Untergruppe der Einheiten bilden, d. h. in diesem Fall, der invertierbaren Abbildungen . Diese nennt man auch die Permutationen (der Elemente) von und schreibt für diese symmetrische Gruppe auf . Im Fall kürzt man dies zu ab.
Man sieht leicht, daß aus genau verschiedenen Permutationen besteht und daß diese symmetrische Gruppe für nicht kommutativ ist.