Im Jahre 1880 hat W. Stringham erstmals reguläre Polytope im vierdimensionalen Raum untersucht und gezeigt, daß es genau die folgenden sechs derartigen Polytope gibt.
| Name | Hyperflächentyp | Dualität | ||||
| 5-Zell | Tetraeder | 5 | 10 | 10 | 5 | selbstdual |
| 8-Zell | Hexaeder | 16 | 32 | 24 | 8 | dual zum 16-Zell |
| 16-Zell | Tetraeder | 8 | 24 | 32 | 16 | dual zum 8-Zell |
| 24-Zell | Oktaeder | 24 | 96 | 96 | 24 | selbstdual |
| 120-Zell | Dodekaeder | 600 | 1200 | 720 | 120 | dual zum 600-Zell |
| 600-Zell | Tetraeder | 120 | 720 | 1200 | 600 | dual zum 120-Zell |
In Räumen mit mehr als 4 Dimensionen gibt es nur jeweils genau drei reguläre Polytope, die dem Tetraeder, dem Hexaeder und dem Oktaeder im dreidimensionalen Raum entsprechen.
1) Das von regulären Polytopen der Dimension begrenzte -dimensionale Polytop, von denen jedes Hyperflächen der Dimension besitzt. Dieses Polytop hat Ecken und ist selbstdual.
2) Das von regulären Polytopen der Dimension begrenzte -dimensionale Polytop, von denen jedes Hyperflächen der Dimension besitzt. Dieses Polytop hat Ecken und ist dual zu 3).
3) Das von Polytopen der Dimension begrenzte -dimensionale Polytop, von denen jedes Hyperflächen der Dimension besitzt. Dieses Polytop hat Ecken und ist dual zu 2).