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Teilnehmerbericht: Frühjahrsakademie Mathematik Freiberg 2018

Auch dieses Jahr veranstaltete die TU Bergakademie Freiberg die Frühjahrsakademie Mathematik vom 29. Februar bis zum 2. März 2018.
Wir waren Teil der Gruppe, die dieses Jahr einen Teilnehmerrekord von 41 Schülern aufstellte, darunter 9 Mädchen und 32 Jungs.
Trotz unserer großen Anzahl gelang es den Professoren und Studenten sehr gut, uns mit interessanten Vorträgen über bspw. Paradoxien oder Kryptographie zu fesseln und uns damit nicht nur den Inhalt, sondern auch einen guten Eindruck des Studiums zu vermitteln. Durch Einblicke in die Studiengänge Wirtschaftsmathematik, Angewandte Mathematik und Angewandte Informatik und die Vorstellung der TU Bergakademie Freiberg im Vergleich zu anderen Universitäten erhielten wir hilfreiche Denkanstöße, welcher Studiengang und welche Universität für uns geeignet sei.

Aber auch außerhalb der Vorlesungsräume wurde uns durch ein spannendes Programm die Stadt Freiberg nähergebracht. So fand neben einer Dom- und einer Stadtführung auch eine Einfahrt in das Besucherbergwerk Reiche Zeche statt, bei dem wir die Arbeit der Bergbaumitarbeiter und die Geschichte des Bergbaus in Freiberg kennenlernten.

Trotz dieses abwechslungsreichen Programms hatten wir doch genug Zeit, uns selbstständig zu beschäftigen, sodass wir uns Freiberg angucken oder im Barbarakeller Gesellschaftsspiele spielen und Kontakte knüpfen konnten. Auch die abendlichen Spielerunden im Aufenthaltsraum des Pi-Hauses fanden wir sehr unterhaltsam. (Durch die ungewöhnlich hohe Teilnehmeranzahl waren die Organisatoren gezwungen, die Gruppe auf drei verschiedene Pensionen aufzuteilen: Das Pi-Haus, die Pension Gemeiner und die Pension Kreul. Dies stellte allerdings kein Problem dar, da die Unterkünfte zu Fuß gut zu erreichen waren.)

Wir waren im Pi-Haus untergebracht, welches eine gute Lage in der Nähe des Stadtzentrums und der Universität hatte. Besonders gut hat uns die Küche mit Aufenthaltsraum gefallen, da sie uns ermöglichte, uns selbstständig zu verpflegen und abends selbst Essen zu kochen.
Wenn wir darauf keine Lust hatten, konnten wir dank der guten Organisation die Universitätsmensa besuchen, die ein vielfältiges und leckeres Angebot bot. Durch zuvor verteilte Essensmarken erhielten wir Rabatt, wodurch sich das Angebot als sehr preisgünstig erwies. Auch die Abendmensa konnte man besuchen.

Zusammenfassend hat uns die Woche in Freiberg sehr gut gefallen, da wir uns nicht nur über das Studium informiert haben, sondern auch neue Freunde gefunden und viel Spaß gehabt haben.

Niklas Haas, Tita Rosemeyer